Berlin – Usedom – Danzig  [ 16. – 26.05.2026 ]

Bei herrlichem Frühlingswetter führt uns diese Radtour von Berlin zunächst nordwärts durch die Uckermark nach Usedom, dann an der polnischen Ostseeküste entlang nach Danzig und schließlich noch in einem kleinen Schlenker durchs Danziger Hinterland. Wir folgen zunächst dem Radfernweg Berlin-Usedom, dann dem Ostseeküstenradweg EuroVelo 10.

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Werbellinsee

Von Berlin nach Joachimsthal Vom Berliner Hauptbahnhof, den wir am Vormittag mit der Bahn erreicht haben, radeln wir nordwärts durch die Außenbezirke aus der Stadt hinaus. Auf Radwegen und kleinen Seitenstraßen lassen sich verkehrsreiche Abschnitte weitgehend vermeiden. Eine kurze Fotopause am Schloss Schönhausen, dann geht es weiter bis Bernau, wo wir uns etwas mehr Zeit nehmen.
Nördlich davon wird die Landschaft spürbar stiller. Die weiten Buchenwälder der Schorfheide prägen nun die leicht wellige Moränenlandschaft der südlichen Uckermark. Diese dünn besiedelte Region war einst ein bevorzugtes Jagdgebiet preußischer Könige und späterer deutscher Staatsoberhäupter; dadurch blieb die Schorfheide vor großflächigen Rodungen weitgehend verschont und konnte sich zum größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands entwickeln.
Nach einer recht rustikalen Passage über Waldwege mit antikem Kopfsteinpflaster queren wir den Oder-Havel-Kanal und erreichen schließlich, am Werbellinsee entlang, Joachimsthal – unser heutiges Tagesziel.
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Prenzlau

Joachimsthal – Pasewalk Wir folgen weiter der Streckenführung des Fernradwegs Berlin–Usedom, der auf einsamen Wegen durch den Buchenwald des Grumsiner Forsts führt – seit 2011 UNESCO-Weltnaturerbe und Teil des UNESCO-Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin. Östlich dieses Waldgebiets wird die Landschaft vielfältiger; kleine Seen und Fischteiche prägen nun die Gegend. Auf schmalem Damm radeln wir durch die Fischteiche der Blumberger Mühle, erreichen anschließend die beiden großen Seen der nördlichen Uckermark – Oberuckersee und Unteruckersee – und kommen nach Prenzlau am Nordende des Unteruckersees. Vom Steintor bietet sich uns eine weite Aussicht über Stadt, See und die umgebende flache Landschaft.
Nach einer kurzen Runde durch die Innenstadt und einer schattigen Kaffeepause im Klostergarten radeln wir weiter. Die Landschaft wird flacher; wir verlassen nun die Moränenlandschaft der Uckermark. Meist auf kleinen Landstraßen, daher nicht mehr ganz so verkehrsarm, erreichen wir schließlich Pasewalk, wo wir über Nacht bleiben.
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Seebrücke in Ahlbeck

Von Pasewalk zur Ostseeküste Nördlich von Pasewalk durchqueren wir das ausgedehnte Wald- und Heidegebiet der Ueckermünder Heide. Ein großer Teil dieser dünn besiedelten Region wird als Truppenübungsplatz genutzt; die sandige, nährstoffarme Gegend hat kaum landwirtschaftliche Bedeutung und ist daher prädestiniert für diese Nutzung. Am Westrand des Übungsplatzes radeln wir auf langen, flachen Geraden durch endlos wirkende Kiefernwälder, auf gut ausgebautem Radweg – leider jedoch stets entlang der Landstraße. Über Torgelow und Eggesin, die einzigen größeren Orte unterwegs, erreichen wir schließlich Ueckermünde und damit das Oderhaff.
Von Ueckermünde geht es zunächst auf der Landstraße bis Bugewitz, dann auf Schotterwegen direkt am Wasser entlang zum Fährhafen von Kamp. Die Fähre bringt uns nach Karnin auf Usedom. Während der Überfahrt passieren wir die Überreste der einst über diese Meerenge – den Strom – führenden Eisenbahn-Hubbrücke. Hier verlief früher eine wichtige Bahnverbindung nach Peenemünde und Wolgast.
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurden Teile der Brücke gesprengt, um den Vormarsch der Roten Armee zu erschweren. Der Hubteil blieb erhalten und steht seit Kriegsende unverändert als Fragment und technisches Denkmal mitten im Strom.
Wir queren Usedom auf kleinen Landstraßen und erreichen schließlich die Ostseeküste mit ihren langen Sandstränden und bekannten Badeorten. Ahlbeck schauen wir uns etwas genauer an, besonders die eindrucksvoll weit ins Meer ragende Seebrücke. Anschließend radeln wir auf dem Küstenweg weiter nach Swinemünde, wo wir heute übernachten. Auffällig sind die vielen neuen Hotelbauten im Kurviertel, die das Stadtbild in Strandnähe prägen.
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Strand bei Misdroy

Swinemünde – Mrzeżyno Von Swinemünde geht’s mit der Fähre über die hier – kurz vor ihrer Mündung in die Ostsee – recht breite Swine. Auf der gegenüberliegenden Seite passieren wir das hafennahe Industriegebiet der Stadt, in dem unter anderem das Swinemünder LNG-Terminal liegt; danach führt die Radroute durch küstennahen Kiefernwald. Die Wege sind dort teilweise etwas sandig und daher nicht immer leicht zu fahren. Das bessert sich, als wir uns Misdroy nähern, dem nächsten größeren Ort. Auch hier deuten riesige neue Bettenburgen an, was in der Hauptsaison los ist.
Misdroy liegt am Westrand des Nationalparks Wollin, und wir machen einen kurzen Spaziergang auf den Kawcza Góra (Kaffeeberg), einen Aussichtspunkt im Park. Von dort führt eine lange Treppe zum Strand, über die wir wieder zu unseren Rädern gelangen. Der Weiterweg führt zunächst ein Stück landeinwärts; an einigen Seen entlang erreichen wir dann erneut die Küste. Auf kleinen Landstraßen und befestigten Küstenwegen kommen wir dort zügig voran. Unterwegs schauen wir uns die Kirchenruine von Hoff an. Als die Kirche gebaut wurde, stand sie etwa zwei Kilometer vom Meer entfernt; dieses rückte jedoch im Laufe der Jahrhunderte immer näher heran und brachte das Gebäude schließlich zum Einsturz. Heute ist nur noch ein Teil der Südwand erhalten.
Nach ein paar Gravelpassagen durch lichten Kiefernwald erreichen wir Mrzeżyno, ein kleines Fischerdorf an der Mündung der Rega. Der Ort wirkt derzeit wie ausgestorben – die Badesaison hat noch nicht begonnen. Fast alle Restaurants sind geschlossen, sodass wir am Abend froh sind, im einzigen offenen Lokal noch etwas zu essen zu bekommen, bevor es schließt.
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Rathaus in Darłowo

Mrzeżyno – Darłowo Auf verkehrsarmen Landsträßchen und einsamen Radwegen, meist durch schattigen Küstenwald, kommen wir nach Kołobrzeg, dem ehemaligen Kolberg. Hier ist es mit der Einsamkeit vorbei: Die Stadt ist mit ihren Sehenswürdigkeiten ein beliebtes Reiseziel und auch zu dieser Jahreszeit gut besucht. Am Hafen herrscht beinahe volksfestartige Stimmung; ein Riesenrad und mehrere historisch anmutende „Piratenschiffe“ laden zum Besuch ein.
Wir fahren noch ein Stück auf der gut frequentierten Strandpromenade entlang, bevor es wieder auf einsamem Radweg an der Küste weitergeht. In Gąski steht ein schöner alter Leuchtturm – den wir natürlich besteigen müssen. Von oben genießen wir eine beeindruckend weite Aussicht über Ostsee und Binnenland.
Der Weiterweg führt an zwei Binnenseen vorbei, Lagunen, die jeweils durch eine Nehrung von der Ostsee abgetrennt wurden. Am ersten, dem Jamunder See, verläuft der Radweg über die Nehrung; am zweiten, dem Buckower See, müssen wir ins Binnenland ausweichen. Kurz darauf erreichen wir unser Tagesziel Darłowo, das frühere Rügenwalde – die Rügenwalder Mühle suchen wir dort allerdings vergeblich.
Im Vergleich zum Vortag sind wir heute gut versorgt: In der Stadt ist zwar wenig los, doch in unserer Unterkunft gibt es ein bis zum späten Abend geöffnetes Restaurant. Und leckeres Rügenwalder Bier...
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Endlos Betonplatten

Von Darłowo nach Smołzino Auch heute kommen wir an mehreren Lagunenseen vorbei: Am Vitter See ist die Radroute über dessen Nehrung geführt, am Vietzker See müssen wir durchs Landesinnere ausweichen. Wieder an der Küste – in Ustka – beeindruckt uns die ausladende Drehbrücke am Hafen, die dort für Fußgänger über die Słupia führt.
Da unsere Recherchen ergeben hatten, dass wir am heutigen Zielort wohl keine Essensmöglichkeit finden würden, steuern wir zum vorgezogenen Abendessen Rowy an, den letzten größeren Ort davor. In einem kleinen Fischrestaurant am Hafen gibt es Seezunge als Tagesgericht. Lecker.
Auch den nächsten Lagunensee, den Garder See, müssen wir umfahren; diesmal erwarten uns lange, rustikale Betonplattenwege durch eine malerische Marschlandschaft. Nach einem Stück Landstraße erreichen wir schließlich unser heutiges Ziel, Smołzino. In unserer Unterkunft ist niemand anzutreffen – glücklicherweise ist ein freundlicher Nachbar gerade im Garten und weiß, wen er anrufen kann.
Am frühen Abend fahren wir noch zur Wydma Czołpińska, einem ausgedehnten Wanderdünenfeld im nahegelegenen Słowiński-Nationalpark. Ein langer Spaziergang durch das vegetationsarme wüstenartige Dünengebiet führt uns nach wechselhaftem Auf und Ab schließlich zu seinem höchsten Punkt, von dem aus wir auch das Meer sehen können.
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Totholz auf der Wanderdüne

Smołzino – Białogóra Von Smołzino aus radeln wir zunächst wieder ein Stück landeinwärts, um den Lebasee zu umfahren. An dessen Ostende erreichen wir Leba, eine kleine Hafenstadt an der Mündung des gleichnamigen Flusses in die Ostsee. Von dort machen wir einen Abstecher auf die Nehrung, die den Lebasee von der Ostsee trennt, um uns die Wydma Łącka, die Lonske-Düne, anzusehen. Sie ist die größte und bekannteste Wanderdüne an der polnischen Ostseeküste und daher deutlich stärker besucht als die Wydma Czołpińska, die wir am Vortag erkundet haben. Ein breiter Forstweg führt bis an den Rand der Düne – offen für Fußgänger, Radfahrer und eine Flotte flinker kleiner Elektrobusse für die etwas bequemeren Besucher.
Im Gegensatz zur Czołpińska, die aus mehreren kleineren Dünen besteht, ist die Lonske-Düne eine einheitliche, große Wanderdüne ohne jeden Bewuchs. Vom überwiegenden Westwind angetrieben, wandert sie jedes Jahr etwa zwölf Meter nach Osten und verschlingt dabei nach und nach den dort stehenden Kiefernwald. Denkmalartig aus dem Sand ragende, kahle, vom Wind getrocknete Baumstämme dokumentieren diesen Prozess eindrucksvoll.
Auf dem weiteren Verlauf führt der Ostseeküstenradweg durch ein Gebiet, das aktuell auf der Karte als Baugelände für ein neues Kernkraftwerk ausgewiesen ist. Leider können wir keine verlässliche Informationen darüber bekommen, ob die Route dort noch fahrbar ist – auch nicht in der Touristeninformation von Leba, dem letzten größeren Ort davor. Daher gehen wir lieber kein Risiko ein und umfahren den Abschnitt in einem weiten Bogen. Inzwischen (Stand Juli 2026) ist die Route dort wohl verlegt worden und führt – zumindest laut Waymarkedtrails – nun am Rand des AKW‑Geländes entlang.
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Hafen von Hel

Von Białogóra zur Halbinsel Hel Nach Białogóra folgen wir zunächst rund 15 Kilometer dem Ostseeküstenradweg, bevor wir ihn verlassen, um die Halbinsel Hel anzusteuern. Hel ist eine etwa 35 Kilometer lange, schmale Landzunge, die weit in die Danziger Bucht hineinragt. Sie trennt die Bucht von der offenen Ostsee, bildet jedoch – anders als andere Nehrungen – kein geschlossenes Haff.
Auf dem gut ausgebauten Radweg entlang der Hauptstraße radeln wir bis zur Spitze der Halbinsel, zum Hafen von Hel. Unterwegs herrscht reger Betrieb – sowohl auf der Straße als auch auf dem Radweg. Kein Wunder: Es ist Wochenende, das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite, und von den größeren Städten Danzig und Gdingen ist es nur ein Katzensprung.
Von Hel aus nehmen wir schließlich die Fähre über Sopot nach Danzig, unserem heutigen Ziel.
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Danzig - An der Motława

Danzig Heute lassen wir die Räder erst einmal stehen und unternehmen einen ausführlichen Bummel durch die Danziger Innenstadt. Wie unzählige andere Besucher flanieren wir an den vielen Sehenswürdigkeiten vorbei, die nach ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg sorgfältig wiederaufgebaut wurden. Schließlich steigen wir noch auf den Turm der Marienkirche, um den weiten Blick über die Stadt zu genießen.
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Elbląg - Nikolauskathedrale

Danzig – Elbląg Am Nachmittag geht es wieder aufs Fahrrad: Wir verlassen Danzig und fahren ostwärts weiter entlang der Küste. Eine Autofähre bringt uns über die Weichsel, die hier, kurz vor ihrer Mündung in die Ostsee, bereits beeindruckend breit ist. Kurz darauf verlassen wir die Küstenroute und queren auf kleinen Sträßchen und Wirtschaftswegen ins Landesinnere nach Elbląg.
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Oberländischer Kanal

Oberländischer Kanal Von Elbląg aus unternehmen wir einen Tagesausflug zum Oberländischen Kanal, der weiter ins Landesinnere führt. Auf einer rund zehn Kilometer langen Teilstrecke muss der Kanal einen Höhenunterschied von etwa hundert Metern überwinden. Zur Zeit seines Baus im 19. Jahrhundert wäre dies mit Schleusen zu aufwändig gewesen, daher entstanden fünf sogenannte Rollberge.
Jeder dieser Rollberge ist mit einer Standseilbahn ausgestattet, die die Schiffe auf Schienen zum jeweils nächsten Kanalabschnitt befördert. Angetrieben werden die Anlagen allein durch Wasserkraft über große Wasserräder. Das gesamte System ist bis heute in Betrieb, steht als technisches Denkmal unter Schutz und gilt als touristisches Highlight der Region.
Auch wir fahren per Schiff kanalaufwärts und lassen uns von der historischen Ingenieurskunst beeindrucken.
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Marienburg

Elbląg – Marienburg – Tczew Von Elbląg aus radeln wir westwärts, teils auf Radwegen entlang der großen Durchgangsstraße, teils auf kleinen Nebenstraßen abseits davon. Heute bläst uns ein kräftiger Gegenwind entgegen, und so sind wir froh, in Malbork einen längeren Zwischenstopp einlegen zu können – denn für die Besichtigung der Marienburg wollen wir uns ausgiebig Zeit nehmen.
Die Marienburg wurde im 13. Jahrhundert vom Deutschen Orden am Ufer der Nogat erbaut und diente rund 150 Jahre lang als Verwaltungssitz für die eroberten Gebiete im heutigen Polen und Litauen. Nach einer wechselvollen Geschichte wurde sie am Ende des Zweiten Weltkriegs fast vollständig zerstört. Inzwischen ist die Anlage vollständig rekonstruiert und zählt zu den wichtigsten touristischen Anziehungspunkten Polens. Sie gilt als größter Backsteinbau Europas und gehört seit 1997 zum UNESCO‑Weltkulturerbe.
Geführt von einem Audio‑Guide erkunden wir die weitläufige Burganlage auf einem langen Rundgang.
Für den Weiterweg haben wir eine Route gewählt, die ein Stück südlich der vielbefahrenen Durchgangsstraße verläuft. Zunächst radeln wir über etwas holprige Betonplattenpisten, später über kleine Nebenstraßen. Dort werden wir allerdings von einer nicht enden wollenden Schlange überholender Autos überrascht. Kurz vor der großen Weichselbrücke erreichen wir wieder die Hauptstraße – und sehen den Grund: Die Hauptstrecke ist gesperrt, und in einer Richtung wird der Verkehr über die „einsame“ Nebenroute umgeleitet.
Hinter der Brücke können wir wieder verkehrsarm am Weichselufer entlang nach Tczew weiterfahren. Auf unserem abendlichen Spaziergang zeigt sich die Stadt jedoch ausgesprochen trist. Nur mit viel Glück finden wir in der Innenstadt noch eine geöffnete Eisdiele und kommen so zu unserem geliebten Nachtisch.
Am nächsten Tag führt uns die Heimfahrt mit der Bahn zunächst im polnischen EC bis Berlin, von dort geht es mit der DB weiter nach Hause – nicht ohne die uns schon wohlvertrauten Probleme: Durch einen Fahrzeugwechsel können auf der gebuchten Verbindung keine Fahrräder mitgenommen werden. So wird es eben zwei Stunden später…

Teile des Textes wurden mit KI-Unterstützung verfasst. KI wurde jedoch nur zur technischen Überarbeitung eingesetzt, nicht zur inhaltlichen Texterstellung.